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Last-Touch-Attribution: Wann sie funktioniert und wann nicht

Stand: Juni 2026TechnikAttribution
Last-Touch-Attribution: Wann sie funktioniert und wann nicht
Auf einen Blick

Last-Touch-Attribution ordnet eine Conversion immer dem zuletzt geklickten Empfehlungscode zu. Das ist im Partnerprogramm-Kontext fair und transparent, weil der letzte Partner meist den entscheidenden Impuls gegeben hat.

Definition
Last-Touch-Attribution ist ein Modell, das den vollen Provisionsanspruch dem zuletzt aktiven Marketing-Kontaktpunkt vor der Conversion zuschreibt.

Warum Last-Touch im Partnerprogramm Standard ist

Multi-Touch-Modelle klingen fair, führen aber zu Streit: wie viel Prozent geht an Partner A (Erstkontakt) vs. Partner B (Abschluss-Empfehlung)? Last-Touch ist eindeutig, im B2B akzeptiert und reduziert Support-Aufwand massiv.

Wann Last-Touch versagt

Bei sehr langen Sales-Zyklen mit vielen Touchpoints (Enterprise > 12 Monate). Hier hilft ein Misch-Modell: 70 Prozent Last-Touch, 30 Prozent geteilt auf alle vorherigen Empfehlenden.

Häufige Fragen

Was passiert bei zwei Empfehlungscodes hintereinander?

Der zweite Code überschreibt den ersten. Der Kunde bekommt ggf. einen Hinweis und kann wählen, wenn das Tool das unterstützt.

Inhalt geprüft und aktualisiert am 17. Juni 2026 durch die referrion Redaktion. Quellen: interne Plattform-Daten aus dem referrion-Netzwerk sowie offizielle Verbands- und Rechtsquellen aus dem DACH-Raum.

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