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NPS (Net Promoter Score): Kundenloyalität messen und für Empfehlungen nutzen

Stand: Juni 2026MetrikenLoyalität
NPS (Net Promoter Score): Kundenloyalität messen und für Empfehlungen nutzen
Auf einen Blick

Der NPS misst Kundenloyalität auf einer Skala von 0 bis 10. Promoter (9-10) sind die natürlichen Empfehler. Im B2B-Mittelstand liegt ein guter NPS bei 30-50. Werte über 50 sind hervorragend.

Definition
Der Net Promoter Score (NPS) ist eine Kennzahl für Kundenloyalität, errechnet aus dem Anteil der Promoter (Skala 9-10) minus dem Anteil der Detraktoren (Skala 0-6).

Rechenbeispiel

NPS = % Promoter (9-10) − % Detraktoren (0-6)

Wie NPS-Daten in Empfehlungsprogramme einfließen

Promoter sind die natürlichen Zielgruppe für Empfehlungs-Aktivierung. Best Practice: 48 Stunden nach NPS-Antwort mit 9 oder 10 wird automatisch eine Einladung ins Empfehlungsprogramm verschickt. Conversion-Quote liegt in unserer Kohorte bei 10-20%.

Was ein guter NPS im B2B-DACH ist

  • Unter 0: kritisch, Loyalitätsproblem.
  • 0-30: ausbaufähig, viele Branchen-Schnitt.
  • 30-50: solide bis gut, oberer Mittelstand-Standard.
  • Über 50: hervorragend, oft Marktführer.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich NPS messen?

Halbjährlich für die Gesamtbasis, plus Trigger-basiert nach Onboarding und nach Major-Releases. Häufiger wirkt aufdringlich.

Verfälscht ein Anreiz die Antworten?

Ja. NPS-Befragungen sollten ohne Belohnung erfolgen, sonst sind die Werte nicht vergleichbar.

Inhalt geprüft und aktualisiert am 17. Juni 2026 durch die referrion Redaktion. Quellen: interne Plattform-Daten aus dem referrion-Netzwerk sowie offizielle Verbands- und Rechtsquellen aus dem DACH-Raum.

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